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Savane des Pétrifications

DAS WETTER — Nach einer knappen Woche auf Martinique war das Wetter immer noch gut. Es gab ausnahmslos mehr Sonne als Wolken und es gab noch keinen Millimeter Niederschlag. Laut meiner Klimatabelle auf der Serviceseite am Ende dieses Reiseberichtes hätte es längst einen Regentag geben müssen. Und wenn man sieht wie intensiv grün diese Insel ist, wären ein Paar Regentropfen längst überfällig. Offensichtlich war dies auch für martiniquinische Verhältnisse ungewöhnlich, oder wie auch immer das Adjektiv von »Martinique« heißen mag. Denn dieser Umstand war den Hauptfernsehnachrichten sogar eine Schlagzeile wert: »Le carême s'installe«. Oder frei übersetzt: »Die Trockenzeit macht sich breit«. Mir konnte es so recht sein und somit hatte ich kurz vor der Halbzeit bereits die größten Teile des Südens und der Mitte der Insel mit meinen Wanderungen und Erkundungen abgedeckt.

Südlich von Sainte-Anne am südlichsten Zipfel Martiniques befindet sich der wohl bekannteste, beliebteste und größte Strand der Insel und zwar die Grande Anse des Salines. Hier parkte ich um 8 Uhr morgens mein Auto und zu dieser frühen Stunde war der Strand bereits gut bevölkert. Ich war allerdings nicht zum Baden da, wohl allerdings zum Fotografieren. Ausnahmsweise konnte ich auf meinen hier aufgenommenen Bildern Menschen somit nicht verhindern. Der anderthalb Kilometer lange Strand mit seinen vielen Palmen ist in der Tat beeindruckend. Aber da ich ja wandern wollte, erreichte ich zu Fuß bald den nächsten Strand von Grande Terre, wo es schon wesentlich ruhiger zuging. Auch hier gab es Palmen die schräg über den weißen Strand wuchsen und mir das bekannte Karibik-Gefühl vermittelten. Ich lief den Strand bis zum Ende, bog um die Ecke und da war schon wieder der nächste Strand von Prunes. Wiederum bilderbuchmäßig und jetzt gar menschenleer. Als meine Blicke vom Strand zum Meer abschweiften, sah ich das Îlet Cabrits und die Felsformation »Table du Diable«. Am Ende der Anse à Prunes gibt es eine kleine Brücke mit der ich einen schmalen Fluss überquerte und mit der ich die faszinierende Savane des Pétrifications betrat. Vorbei an dem kleinen Strand von Braham erreichte ich die höher gelegene Pointe d'Enfer, die mit beeindruckenden Panoramablicken aufwartete. Von hier konnte ich die gesamte Savanne in Augenschau nehmen und sie bot mir außerdem eine Fernsicht zur Anse Trabaud mit der Pointe Baham. Hier absolvierte ich die dritte und letzte Wanderung der »Trace des Caps« und kehrte an diesem Punkt wieder um, um den Rückmarsch anzutreten.

 
 
Anse Grande Terre

Savane des Pétrifications

Anse Grande Terre

Petit Pont à la Savane

Savane des Pétrifications

Petit Pont à la Savane

Anse Braham et Pointe d'Enfer

Savane des Pétrifications

Anse Braham et Pointe d'Enfer