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Cap Chevalier

DAS ERSTE HOTEL — Nicht nur die Lebensmittelpreise, auch die Hotellerie auf Martinique ist teuer. Ein vergleichsweise günstiges Angebot fand ich in Sainte-Luce bei der Hotelkette »Karibea«. Hier waren die Hotels »Amyris«, »Amandiers« und »Caribia« an einem Ort untergebracht. Ich übernachtete im Letzten, frühstückte aber im Vorletzten. Von den drei Hotels war meines wahrscheinlich das Einfachste. Obwohl das Zimmer an sich sauber war, hatte es mich gestört, dass das Zimmermädchen nicht jeden Tag vorbei gekommen ist und dass ich erst nach vier Tagen neue Handtücher bekommen hatte. Auf meiner entsprechenden Nachfrage an der Rezeption bekam ich die Antwort, dass das in diesem Hotel eben so sei... Nicht gerade ideal wenn man jeden Abend nach einem verschwitzen Ausflug geduscht hat. Und zu meinem Erschrecken ist mir am letzten Tag im Bad auch noch ein Riesenkakerlake über den Weg gelaufen. Meine Gesamtnote für Hotel »Caribia«: Befriedigend (3).

Die Wanderung ist quasi die Fortsetzung meiner ersten Wanderung und die zweite Etappe der »Trace des Caps«. Hier konnte ich wieder mit dem Auto zur Küste bis zum Parkplatz an der Anse au Bois vorfahren. Nachdem ich schnell einen Schnappschuss an der Anse au Bois genommen hatte, lief ich südwärts zur Anse Michel. Dies ist ein schöner Strand wo man angenehm baden kann. Unter den Palmen befinden sich Picknickplätze und ein Kiosk wo man Essen und Getränke kaufen kann. Ich lief weiter über einen präparierten Pfad mit Stegen zum Cap Chevalier. Hier machte ich mit den Mangroven Bekanntschaft, die allerdings zum größten Teil ausgetrocknet waren. Weiter lief ich über den markierten und ausgeschilderten Pfad an einem Gehöft und an einer kleinen Siedlung mit Freizeitwohnungen vorbei. Zunächst mit Blick auf das Îlet Chevalier, dann auf das Îlet Hardy. Nun erreichte ich die Baie des Anglais. Zwischen der Bucht und dem Land gab es nun weitflächigere Mangroven, die allerdings auch hier wieder größtenteils ausgetrocknet waren. Dann erreichte ich eine Schotterpiste auf die ich nach rechts abbog. Ohne die bisherige Strecke wieder zurück laufen zu müssen, konnte ich so den Weg zum Cap Chevalier abkürzen. Von dort ging ich über den bereits bekannten Pfad zurück zur Anse Michel, wo ich mir zum Abschluss meiner Wanderung eine Erfrischung gönnte.

 
 
Anse Michel

Cap Chevalier

Anse Michel

Chemin au Cap Chevalier

Cap Chevalier

Chemin au Cap Chevalier

Îlet Hardy

Cap Chevalier

Îlet Hardy