Martinique

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DER FLUG — Ich scheine immer wieder Glück zu haben. Ob es nun Vulkanasche aus Island oder heftiger Schneefall in Paris ist, kurz bevor das Ereignis stattfindet, bin ich gerade abgeflogen. Und so erreichte ich mit lediglich einer halben Stunde Verspätung mein diesjähriges Urlaubsziel Martinique. Der Flug mit »Air France« über 6800 Kilometer ab Paris verlief problemlos. Während ich auf der Kurzstrecke von München nach Paris lediglich ein Hörnchen und einen Kleinbecher Tee bekam, wurden auf der Langstrecke zwei Mahlzeiten auf dem Tablett serviert. Während ich die Mahlzeiten vertilgte, verfolgte ich auf dem Display aufmerksam das Navigationsprogramm. Dabei fiel mir auf, dass wir stundenlang nach Westen flogen bevor wir erst kurz vor Neufundland nach Süden abbogen. Da fragte ich mich: »Wieso nimmt der Käpt'n nicht einfach die vermutliche Linea directa über Spanien und die Azoren?«. Lag es am Jetstream in der mittleren Troposphäre, an der Erdrotation oder an der Erdkrümmung? Obwohl ich kein Meteorologe, kein Geologe und auch kein Navigator bin, schlussfolgerte ich, dass es wohl mit der Erdkrümmung zu tun habe, denn die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten auf einer Kugel ist die Orthodrome und nicht die kursgleiche Loxodrome...

Da die Insel recht groß ist, hatte ich mir zwei Standorte ausgesucht. Ein Hotel im Süden in Sainte-Luce und ein anderes im Norden in Saint-Pierre. Das Hotel in Sainte-Luce gehört der antillischen Hotelkette »Karibea« an und nennt sich »Caribia«. Hier hatte ich nicht ein klassisches Hotelzimmer, sondern ein Studio mit Schlafzimmer, Wohnzimmer, Bad und einer Terrasse mit Kochnische und Kühlschrank. Von der Ausstattung her war das Studio eher schlicht aber sauber. Handtücher wurden allerdings erst nach vier Tagen ausgetauscht. Das Frühstück vom Buffet gab es ab halb Sieben in einem anderen Hotel derselben Kette auf der gegenüberliegenden Straßenseite und war reichhaltig. Das Hotel in Saint-Pierre, das sich »Villa« nennt, war ganz anders. Es war ein privat geführtes Kleinhotel mit neun Zimmern. Diese waren allerdings luxuriös eingerichtet. Auch das Bad sah sehr gut aus. Der Zimmerpreis war dann auch entsprechend hoch. Die Zimmer waren entweder zum Meer ausgerichtet (noch teurer) oder, wie in meinem Fall, straßenseitig gelegen. Es handelte sich hier um eine belebte Durchgangsstraße, die mich jedoch nachts nicht weiter störte. Das Frühstück wurde in diesem Hotel ab halb Acht auf dem Tablett serviert und machte mich ebenfalls satt.

 
 
Hôtel Karibea Residence Caribia

Unterbringung

Hôtel Karibea Residence Caribia

Hôtel Villa Saint-Pierre

Unterbringung

Hôtel Villa Saint-Pierre

Hôtel Villa Saint-Pierre

Unterbringung

Hôtel Villa Saint-Pierre