Martinique

Martinique

Start

Wanderungen

Fotogalerien

Reiseinformationen

 

Insel Martinique


Unterbringung



Martinique Süd


Martinique Nord



Grand Macabou


Piton Crève Cœur


Cap Chevalier


Savane des Pétrifications


Route des Anses


Montagne du Vauclin


Bootsfahrt



Fort-de-France


Presqu'île de la Caravelle


Saint-Pierre


Canal de Beauregard


Montagne Pelée



Martinique Süd


Martinique Nord



Geografie


Tourismusbüro


Reiseplan


Fluggesellschaft


Mobilität


Unterbringung


Reiseführer


Strassenkarte


Wanderführer


Wanderkarten


Wetter


 
   

SeiteWanderungenMartinique SüdMontagne du Vauclin

 

Montagne du Vauclin

DAS RADIO — Ich war auf Martinique viel mit dem Auto unterwegs und wenn ich schon entspannt durch die Gegend kutschiere, dann könnte ich auch gleich die lokalen Radioprogramme hören. Meistens hörte ich den Sender »Super Radio«, dessen Motto stets lautete: »La radio des jeunes!«. Nun, als ich mir das Repertoire des Senders anhörte, bekam ich zunächst Zweifel als die legendäre Dalida ihr Chanson »Il venait d'avoir 18 ans« von 1974 zum Besten gab. Und Kenner des »Grand Prix Eurovision de la Chanson« werden sich Corinne Hermès noch in bester Erinnerung haben, als sie 1983 in München inbrünstig mit »Si la vie est-un cadeau« für Luxemburg den ersten Platz eroberte. Aber das Musikangebot des Senders zeigte sich dann später tatsächlich breit gefächert. Außer den genannten älteren Titeln gab es u.a. auch moderne Popmusik, für die ich mich weniger interessierte, und auch die typische antillische musik »Zouk«, für die ich mich immer mehr begeisterte und die mir sogar ans Herz ging. Zu letzterem Genre habe ich für Musikinteressierte eine kleine persönliche Musikauswahl von sieben Titeln in französischer und kreolischer Sprache oben auf der Startseite dieses Reiseberichtes platziert.

Den Ausgangspunkt der Wanderung erreichte ich von Saint-Esprit und Morne Acajou kommend über abenteuerliche schmale Wege. Im Weiler Coq parkte ich mein Auto. Hier fing der unkomplizierte Aufstieg über etwa 150 Höhenmeter als Kalvarien- oder Kreuzweg an. Wie der Name schon sagt, befand sich am Pfad alle paar Meter ein Kreuz, von dem es insgesamt 14 gab. Bis zum höchsten Punkt führte der Pfad steil hinauf durch eine Art Gartenlandschaft. Dort angekommen war alles durch Bäume verwachsen und ich machte mir schon Sorgen um die Aussicht. Doch der höchste Punkt war nicht der Endpunkt. Jetzt ging es wieder leicht abwärts, bis ich nach etwa zehn Minuten eine Kapelle erreichte. Und hinter der Kapelle offenbarte sich dank der extra gekappten Bäume und Sträucher ein atemberaubendes Panorama. Zur linken Seite blickte ich in Richtung François und sah die vorgelagerten Inselchen. Nach vorne schaute ich auf Vauclin und in die Weite des Atlantiks. Und nach rechts überblickte ich den südlichen Teil Martiniques und sah am Horizont die Antilleninsel Saint-Lucia. Hier ließ ich mir Zeit die wunderbare Szene auf mich einwirken zu lassen, bevor ich sie auf der Fotokamera festlegte und ich den selben Weg zurück antrat.

 
 
Accès au Chemin du Calvaire

Montagne du Vauclin

Accès au Chemin du Calvaire

Chapelle à la Montagne du Vauclin

Montagne du Vauclin

Chapelle à la Montagne

Îlets du François

Montagne du Vauclin

Îlets du François