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Grand Macabou

DAS FERNSEHEN — Endlich! Zum ersten Mal seit Jahren hatte ich mal wieder ein ausländisches Hotel mit einer einwandfreien Fernsehbildqualität erwischt: Das erste lokale Programm »Martinique 1ère«, die Festlandprogramme »France 2« bis »France 5«, »France Ô«, das ein multikulturelles Programm mit überseebeiträgen zu sein scheint, und »Arte«. Auf dieser Insel will wohl jeder wissen was sich alles in der »Métropole« abspielt. Denn alle Programme wurden semi-live, um die Zeitdifferenz verschoben, zur selben Zeit wie auf dem Festland ausgestrahlt. Also das Frühstücksfernsehen von 8 Uhr aus Paris auch um 8 Uhr auf Martinique. Da wunderte es mich wie die das denn auf Réunion machen, da diese Insel im Gegensatz zu Martinique früher als das Festland aufsteht...? Wie auch immer, interessiert habe ich mich am Meisten für den Wetterbericht und der kam immer kurz vor 20 Uhr in »Martinique 1ère«. Außerdem war die Visage von Julien Lepers nicht aus dem Weg zu gehen. Er präsentiert seit gefühlten und tatsächlichen 25 Jahren im Vorabendprogramm von »France 3« täglich den Dauerbrenner »Questions pour un champion«. »Arte« hatte natürlich die Besonderheit der vielen deutschen Programmteile, jedoch war alles auf Französisch nachsynchronisiert, was bei mir doch zu erheblichen Verständnisschwierigkeiten führte.

Ich parkte mein Auto etwa vier Kilometer südlich von Vauclin nahe der Siedlung Macabou. Hier gibt es den kleinen Strand von Macabou, wo sich bei meiner Ankunft wenig Leute aufhielten und wo ich einige Personen beim Drachensteigen beobachten konnte. In südlicher Richtung folgte ich der breiten Schotterpiste, die von Kokospalmen gesäumt war und wo gerade die Kokosnüsse aus den Bäumen geschlagen wurden. Dort wo die Schotterpiste endete und es auch für Autos nicht mehr weiter ging, ging sie über in einen Pfad. Nach etwa fünfzig Metern erreichte ich einen hinter Büschen versteckten Aussichtpunkt, wo ich obiges Foto genommen hatte. Er gab den Blick über den gesamten großen Strand von Macabou frei, die ein Kilometer lange Grande Anse Macabou. Weiter ging ich leicht runter zur Mündung der Rivière Massel. Ab hier verlief der Pfad durch Wald im Hinterland des Strandes, bis ich irgendwann wieder das Meer nahe der Pointe Marie-Catherine erblickte. Die Pointe Marie-Catherine bot schöne Ausblicke und zwar nach Norden auf die Grande Anse Macabou und nach Süden konnte ich bereits die Kapelle »Notre Dame des Marins« sehen, die ich alsbald auf einer Anhöhe erreichte. Auch hier gab es wieder schöne Panoramablicke, die ich genoss bevor ich zum dritten Strand abstieg, der Anse Grosse Roche. Der Strand endete in die Felsformation »Pointe Macré«, die ich entweder direkt über den Strand oder durch den Wald erreichen konnte. Die Pointe Macré hat die Besonderheit eines Durchstiches in der Form eines Herzens. Den letzten Kilometer lief ich an zwei kleinen Stränden vorbei zum Endpunkt der Wanderung am Cul-de-Sac Ferré, der auch wieder für Autos zugänglich war. Allerdings musste ich nach einer Verschnaufpause den selben Weg wieder zu Fuß zurück gehen.

 
 
Petite Anse Macabou

Grand Macabou

Petite Anse Macabou

Domaine du Grand Macabou

Grand Macabou

Domaine du Grand Macabou

Pointe Macré

Grand Macabou

Pointe Macré